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Himmel auf Erden _Foyer
Sven Nahrstedt
e-mail: mahatma.4@gmx.de
Projektbeschreibung: Ein Himmel aus Klängen_eine Wiese aus Wolken_ein
Wald aus Kleidern_ein Picknick aus Rot_Eindrücke aus 100 Jahren Zeit.
"Ein Moment nur" _Foyer
Gabriele Brusche, Jan Kapischke, Helge Fredrich (in freundlicher Zusammenarbeit
mit C-Native, Agentur für Neue Medien) http://www.C-Native.de
Projektbeschreibung: "Ein Moment nur" ist eine Musik- und Videoinstallation,
die es dem Betrachter ermöglicht, sich für einen Augenblick
vom Alltag zu trennen, Streß abzubauen und an etwas Schönes
zu denken. Den musikalisch visuellen Rahmen bildet hierfür der Aussichtsturm,
als ein Symbol für Erholung und Entspannung.
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Virtual Painting _Foyer/1.Etage
Thomas Köller
e-mail: thomas.koeller@student.gi.fh-magdeburg.de
In dem rasanten Tempo, in dem sich unsere Bedürfnisse und Gewohnheiten
ändern, ändert sich auch der Anspruch an unsere Umgebung. Dauerhafte
Werte werden zunehmend durch schnelllebige Moden ersetzt. Diese wechselhaften
Eindrücke, die die Menschen täglich erfahren, führen zwangsläufig
zu einem Verlangen nach permanenter änderung. Statisch fest definierte
Systeme haben ihren Stellenwert verloren und machen den Weg für dynamische
und flexiblere Installationen frei. Die Verwendung moderner, immer preiswerter
werdender Technik erleichtert uns die Umsetzung dieser Wünsche in
die (virtuelle) Realität. Das Projekt "Wandmalerei" greift auf diese
Methoden zurück: Eine handelsübliche Malerrolle, schon mehrfach
benutzt, wurde so umfunktioniert, dass sie als Computer-Eingabegerät
genutzt werden kann. Die simple mechanische Kopplung von PC-Maus und Malerrolle
über ein einfaches Gummibandsystem erlaubt es dem Benutzer, die eigens
für dieses Gerät programmierte Software auf intuitive Weise
zu benutzen.
Das Funktionsprinzip: Ein Großbildprojektor (Beamer) wirft das farblose,
leere Bild auf die zu "bemalende" Wand. Dort kann anschlieşend mit der
Malerrolle "virtuelle Fabe" an die Wand projiziert werden. Auf diese Weise
ist es möglich, seine Zimmerwände ständig neu zu gestalten.
Sei es mit wilden Grafiken, verschiedenen Oberflächenstrukturen oder
einfach nur anderen Farben. Eine weitere Anwendung besteht darin, großflächige
Fotografien "freizumalen". Hintereinander gelagerte Bilder werden nach
und nach vom Benutzer sichtbar gemacht. Dadurch ergeben sich interessante
Perspektiven; z.B. lassen sich auf diese Weise Vorher/Nachher-Situationen
zeigen, die interaktiv erfahren werden können...
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Zeitpforte _3.Etage
Simon Kritsch
e-mail: 9677@gmx.de
Projektbeschreibung: Die Zeitpforte im 2. OG ist der Zugang zu den Visionswelten
unserer Ausstellung. Die überwindung, den Regenschleier des Vergessens
zu durchqueren, soll den Besucher gleich zu Beginn daran erinnern, die
Befangenheit und Zurückhaltung draußen zu lassen, um sich spielerisch
und neugierig an alles heranzuwagen. In dieser Ausstellung ist Aktion
gefragt. Aufpassen und mitmachen! Teil des Bildes werden, welches man
sich macht. Dies symbolisiert die Pforte in Gestalt eines Bilderrahmens.
Der Eingangsbereich bildet den übergang zur nächsten Ebene und
erinnert an eine Tischszene des früheren Turmcafés.
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Nachtschattengewächse _3.Etage
Nina Witkiewicz, Ivonne Baumann, Annika Mehnert
e-mail: domain78@web.de, i.wonder@gmx.de
, blue79@web.de
Projektbeschreibung: Im Raum der " Nachtschattengewächse " entfalten
Farben und Formen ihre Vielfalt. Schimmernde Obbjekte, fluoreszierende
Strukturen und interaktive Materialien bilden in Schwarzlicht getaucht
eine neue Dimension. Es entsteht die Möglichkeit sich auf visuelle
Reize zu konzentrieren und die Dinge mal in einem anderen Licht zu sehen.
Materialien können angefasst und erforscht werden, die Nacht lässt
sich ihre Geheimnisse entlocken.
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Filmpojekt "Geschichte"_4.Etage
Ulrike Kinze / Katharina Girke
e-mail: ulli.kinze@gmx.de
Projektbeschreibung: Wir möchten mit unserer Idee erreichen, daß
die Magdeburger und alle anderen Besucher in die lebendige Zeit des Aussichtsturms
zurück versetzt werden. Das heißt für uns, daß die
30er Jahre Magdeburgs dargestellt werden. Anhand von historischem Filmmaterial
möchten wir die vergangenen, schon gelebte Zeit in den heutigen Gemäuern
auferstehen lassen. Die vorhandenen Wände werden mit Stoff verhüllt,
um so eine Projektionsfläche zu erhalten und gleichzeitig eine Durchflutung
des Raumes mit Tageslicht zu verhindern. Bei dem Filmmaterial werden überwiegend
die damaligen Besucher des Parks abgebildet sein. Dem Besucher eröffnet
sich durch die Projektionen eine vergangene Welt, er kann in das damalige
Lebensgefühl geradezu eintauchen. Die Ereignisse und Szenen aus dem
Rotehornpark leben im Turm wieder auf. Durch eine Geräuschkulisse
und mittels einer lebensgroßen Projektion hat der Betrachter die
Empfindung, ein Darsteller dieser damaligen Parkszenerie zu sein: Er befindet
sich mittendrin. Um diese Illusion zu verstärken, soll die Etage
mit Kunstrasen und natürlichen Produkten der Parkanlage ausgestaltet
werden. Auf die gleiche Art und Weise möchten wir auch das ehemalige
Turmcafé wieder lebendig werden lassen. Der Besucher wird auch
hier zu einem Darsteller und erhält die Möglichkeit die Gäste
aus den 30er Jahren zu beobachten und zu belauschen, während er selbst
auch Kaffee und Kuchen genießen kann.
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Nichts ist wie es war - nichts bleibt wie es ist_5.Etage
Aline Kühne
e-mail: gilgalad@web.de
Projektbeschreibung: Was ist das für ein Turm, was machen wir mit
solch einem Turm? Wir gehen die Treppen hinauf und versuchen durch die
kleinen Fenster nach draussen zu schauen. Aber die weissen Mauern. Alles
scheint so kalt zu sein. Wir wollen hinauf zur Aussichtsplatform. Dort
gibt es Glaswände, alles scheint wärmer, dort kann man etwas
tun, schauen, Ferngläser anfassen ...sich wohler fühlen als
in diesem kalten Treppen- haus. Meine Intention ist es Leben in den Aufgang
zu bringen. Die Wände sind weiss und wenig einladend. Doch schon
lange benutzt niemand den turm so richtig. Alles wird älter aber
nicht lebendiger. Leben muss in den Turm. Aber was tut ein Mensch, wenn
er lebt? Er ißt, er trinkt, er atmet, er spielt. Er will anfassen,
begreifen, verstehen, sich selbst etwas zu denken geben. Einen Sinn sehen.
Wenn ich in den Raum sehe, muss ich versuchen einen Sinn zu finden. Ich
sehe eine quadratische Fläche. überall sind diese Buchstaben
an der Wand. Sie machen mir angst, erschlagen mich mit ihrer Vielfalt
und ihren Dimensionen. Und doch vermitteln sie mir etwas. ES WIRD NIE
WIEDER - WIE ES WAR NICHTS BLEIBT - WIE ES IST Ich sehe Säulen unterschiedlicher
Grösse, manche fast so gross wie ich und mit den Gläsern darauf....
Was will ich hier, was sehe ich hier? Ich schiebe die Säule ein Stück
zur Seite. Hoffentlich hat keiner etwas bemerkt. Ich sehe die nächste
Säule. Auch diese kann ich verschieben, wie leicht das war! Wenn
ich diese beiden jetzt zusammenstelle - aber das sieht doch viel besser
aus als vorher. Ich höre Schritte, ein anderer Besucher, der Künstler
selbst. Bevor er bemerkt, das ich etwas verändert habe... ich geh
lieber.... ES WIRD NIE WIEDER - WIE ES WAR Ich sehe Säulen unterschiedlicher
Grösse, manche fast so gross wie ich. Ich sehe eine quadratische
Fläche - alles sieht aus, wie ein riesiges Schachspiel. Eine Figur
aufs Schachbrett dort auf dem Boden. Aber ich brauche Hilfe, um zu spielen.
Darf ich es eigentlich. NICHTS BLEIBT. Aber das ist nun mal ein Schachspiel
- ich liebe Schach. Und das hat nun mal bestimmte Regeln und Anordnungen.
WIE ES IST:
Zeit, Mauern, Leben, Atmen- Nichts.
Aber heute- Nichte.
Benutze mich, lebe mit mir, doch zerstör´ mich nicht..
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Scheibenraum_6.Etage
Janine Kühne
e-mail: Janine.Kuehne@gmx.de
Projektbeschreibung: Wer wollte das nicht schon einmal erleben. Hinter
die Fassade eines Spiegels zu blicken. Einzutauchen in eine andere Welt,
eine andere Dimension. Sein eigenes Bild wieder zu treffen und sich selbst
zu entdecken. Diese Vorstellung soll nun mit dieser Installation Realität
werden. Um in diese "andere" Welt einzutauchen, betritt der Besucher die
Ebene und stellt sich inmitten dieser. Von der Decke herab hängen,
in verschiedenen Abständen und Höhen, fünf unterschiedlich
große Schnitte "Scheiben". Diese sind entweder oval, rund, konvex,
konkav oder gewellt. Um den Effekt eines Spiegels zu erzeugen, werden
drei von diesen Scheiben aus hochpoliertem Edelstahl sein, die anderen
zwei lichtdurchlässig. Aus den Ecken der Ebene werden Lichtquellen
in blau, grün und weiß den Raum erhellen, so daß die
Lichtintensität verstärkt wird und sich auch verschiedene Farbfelder
ergeben. Das Licht trifft auf die Objekte und wird entweder von diesen
reflektiert oder durchbricht sie. Bei Reflektion wird die Lichtquelle
nun von Objekt zu Objekt weitergetragen und der Raum erstrahlt in starker
Intensität. Ich möchte mit meiner Installation in eine andere
Welt entführen, in der er sich selbst neu entdecken kann. Eine Art
"Tor zum Himmel". Ein Gefühl des Friedens und der Ruhe soll sich
einstellen und den Besucher natürlich auch bei seiner weiteren Turmschau
begleiten.
Spielgelmosaik_6.Etage
Sandra Engelhardt
e-mail: Sandra_Engelhardt@web.de
Projektbeschreibung: Von den Ecken des Raumes ausgehend sollen -je etwa
einen Meter breit- Spiegel und Glas an den Wänden angebracht werden.
So entsteht ein großflächiges Mosaik aus verschieden großen
Glas- und Spiegelstücken in verschiedenen Formen. Im Betrachter werden
so Neugier und auch Eitelkeit geweckt. Die bringen ihn dazu Andere, sich
selbst oder nur den Raum darin anzuschauen. Durch die Abstände zwischen
den Scheiben werden die Betrachter (und somit auch die Realität)
in einzelne Stücke zersplittert. So kann sich jeder in diesem Moment
des Erkennens seine eigenen Gedanken machen und seine Phantasie spielen
lassen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Projekt von Janine Kühne.
(Fünf frei hängende Scheiben, die mit verschiedenfarbigem Licht
angestrahlt werden.) So entsteht im Zusammenspiel ein Raum, der sich je
nach Betrachtungsweise immer wieder visuelllen änderungen unterworfen
ist.
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Lebensbilder_7.Etage
Mina Ali Araghi
e-mail: mina ali araghi
Projektbeschreibung: Basierend auf den architektonischen Grundbau des
Turmes mit den verschiedenen Ebenen pro Etage, möchte ich die Entwicklung
der Menschen von der Kindheit bis zum Tode darstellen. Es soll sozusagen
ein Verlauf dargestellt werden, welcher von dem Besucher, mit Hilfe der
Bauweise des Turmes unterstützt, nachvollzogen werden kann. Portraitfotografien,
teilweise in einer überdimensionalen Größe, an den Wänden
bzw. auf hängenden Leinwänden der einzelnen Ebenen angebracht,
bestimmen den Hauptaspekt dieser Installation. Durch die sehr ausdrucksstarken
Fotografien, welche den Besucher in das Leben des abgebildeten Menschen
mit eindringen lassen, soll es möglich sein, das der Betrachter,
in jeweiliger Stufe, Verbindungen mit sich und den Portraits, wie auch
dem gesamten entwicklungsgeschichtlichen Leben unseres Daseins, finden
kann. Die Fotografien reichen von der Kindheit über das mittlere
bis in das gehobene Alter hin. Besonders wichtig ist für mich gleichfalls
die Beschäftigung mit dem Tod auf der letzten Ebene, da dieser einen
sehr starken, prägnanten und nicht zu verdrängenden Aspekt in
unserem Leben darstellt.
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Der Turm lebt_8.Etage
Anne-Maria Wende
Projektbeschreibung: Durch audiovisuelle Mittel soll die Illusion eines
"lebendigen Turms" erschaffen werden. Genauer heißt das,
Anorganisches wird zu Organischem, der Stein beginnt zu "leben".
Mithilfe einer Videoinstallation soll das Bild eines durch Stein brechenden
Gehirns sichtbar werden. Das Bild wird an die Decke einer Turmetage projiziert.
Aus dem Gehirn wiederum "tropfen" Gedanken: Erinnerungen des
Turms an seine Vergangenheit. Dem Betrachter wird so die Möglichkeit
geboten , Informationen, bzw. Bilder aus der Geschichte des Aussichtsturms
wahrzunehmen. Die Illusion eines "lebendigen Turms" wird durch
Diabilder unterstützt, die den Eindruck erzeugen, die Wände
des Turms rissen auf und Venen und Arterien würden sichtbar. Die
Installationen sollen weder den Anschein eines Gruselkabinetts, noch die
Sterilität eines Sektionssaales haben. Sie sollen, durch geringfügige
Abstraktion des Dargestellten, eher ästhetisch schön und phantasievoll
wirken. Da sich der Mensch am stärksten über seine eigene Spezies
identifizieren kann, scheint die "Vermenschlichung" des Turms
ein geeignetes Mittel, um den Menschen dieser Stadt wieder einen ihren
früheren Identifikationspunkte näherzubringen.
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Inside_Out_9.Etage
Christoph Ackermann
e-mail: sone-stylz@lycosmail.com
Projektbeschreibung: Projektbeschreibung: Der Inhalt meines Projektes
bezieht sich auf die Innenraumgestaltung und deren Spiel mit der Aussicht
von "Innen nach Aussen". Da die Möglichkeit nicht besteht
in die Baustruktur des zu gestaltenen Objektes einzu greifen, versuche
ich mit verschiedenen Formen von " Leinwänden" das optische
Erscheinungsbild zu enthärten. Die gewählte Etage wird somit
von Leinwänden gefüllt oder die Wände mit ihnen verkleidet,
dass daraus folgend der Eindruck einer neuen Raumstruktur erfolgt. Dem
Betrachter wird somit aus dem einfachen rechteckigen Raumbild ein neues
und variabeleres, mit neuen Möglichkeiten zur "Begehung",
Bild geboten! Die Aussicht des Turmes bietet dem Betrachter eine Vielzahl
von interessanten Stadtbildern, welche ich versuche "einzufangen"
(bei Nacht und bei Tag ) und ihm in einer neuen Weise auf den Leinwänden
darbiete! Die Darbietung erfolgt über Diaprojektoren welche die Bilder
in Form von Dias auf die Leinwände "transportiert".
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Faszination "Camera Obscura" _9.Etage
Mark Oertwig
e-mail: mohaa@gmx.de
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Projektbeschreibung: Sie betreten einen düsteren Raum, sehen Ihre
Hand vor Augen nicht mehr. Ihre Hand tastet suchend nach dem Lichtschalter.
Auf einmal erleuchtet der Raum in Schwarzlicht. An der Wand steht in Leuchtfarben
geschrieben: "Anweisungen zur Camera Obscura" - Bitte schließen
Sie den Raum - öffnen Sie die Luke in der Wand - betätigen Sie
den Schalter an der Wand, beachten Sie aber, dass Ihr Auge sich erst an
die Dunkelheit gewöhnen muß und verlieren Sie nicht die Geduld
-Viel Spaß!!! Jetzt passiert Folgendes: Nachdem der Schalter betätigt
wurde ertönt im Raum eine mystische Musik, unterlegt mit Glockenklängen
des Magdeburger Doms. An der Wand wird nach einer Weile (nachdem sich
das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hat), das Abbild des Magdeburger
Doms sichtbar. Und der Besucher mitten drin. Als Option könnte noch
eine Digitalkamera installiert werden die ein Bild vom Besucher und dem
Dom photographiert. Dieses Bild kann dann entweder mit einem anderen Projekt
des Turmes verbunden werden oder man lässt es sich als Andenken ausdrucken.
Die "Fühlboxen" oder "den Turm erfühlen..."_10.
Etage
Katja Liebig/ Kathleen Stöhr/ Christian Rethfeld/ Viola Klingspohn
e-mail: katiuska@gmx.de
Projektbeschreibung: Die Idee zu dem Konzept ist die Ansprache der menschlichen
Sinne, sehen, riechen, hören und hauptsächlich: fühlen.
Das Konzept ist aus der Erkenntnis entstanden, dass wir unsere Umwelt
hauptsächlich über das Auge wahrnehmen und die anderen Sinne
nur als Ergänzung oder Bestätigung der gesehenen Dinge dienen.
Mit diesem Projekt wollen wir besonders die anderen Sinne ansprechen,
die Menschen sollen hier angeregt werden, mit den Händen zu sehen!
Entstanden sind sogenannte "Fühlboxen", die bestimmte Dinge
enthalten, die mit dem Turm und dem Park in Zusammenhang stehen. Zum Beispiel
sollen Materialien des Turmes erfühlt werden, wobei in diesem Zusammenhang
auch Themen wie der Kontrast zwischen neu und alt aufgegriffen werden
sollen. Betritt man die Etage, befindet man sich in einer "Boxenlandschaft"
durch die man sich "hindurchfühlt"... Material: Die Boxen
bestehen aus Holzplatten und sollen farbig gestaltet werden, entweder
gestrichen oder mit farbigem Stoff bespannt. Die Aufstellmöglichkeiten
sind die Aufständerung (mit Metallstäben, aufgestapelten Steinen,
Holz ...) oder die Aufhängung (an Drahtseilen) der Boxen.
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Stimmungswandel _9. Etage
Susann Struve
e-mail: olistruve@freenet.de
Projektbeschreibung: Die unterschiedlichen Stimmungen rund um den Turm
sollen mit Hilfe des Projektes "Stimmungswandel" vermittelt werden. Licht-
und Schattenseiten wirken auf den Betrachter. Der Turm, in abstrakter
Form dargestellt, bildet das Zentrum der Collage, die aus unterschiedlichen
transparenten Materialien besteht. Die verschiedenen Farbnuancen des Hintergrundes
werden durch die Beleuchtung des Objekts sowie durch die Verwendung unterschiedlicher
Farbfolien erreicht.
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Tempel der Zukunft_10. Etage
Constanze Langer
e-mail: probik@gmx.net
Projektbeschreibung: Prinzipiell geht es hier nicht um Esoterik, nicht
um Mystik oder eine neue Religion. Es geht nicht um eine definierte Religiosität,
nicht um eine Sekte oder ein neues Dogma. Es geht um das Leben! Der Besucher
soll bei meiner Installation dazu angeregt werden, sein eigenes leben
in den Mittelpunkt des Seins zu stellen. Mit einem Gedanken, angebracht
auf der Treppe, eröffnet sich dem Besucher der Zugang zu "einem
Tempel der Zukunft". Der Eingang ist mit dunklen Stoff verhängt,
durch diesen der Besucher in den Raum tritt, der ebenfalls dunkel ausgehängt
ist. Desweiteren hängen Banner in grün und blau, aus einem dünnen,
leichten und transparenten Material im Raum. Gedankenansätze und
typographische Elemente sind hier und an den Wänden angebracht. Durch
die Banner soll dem Besucher der Eindruck von Separierungen des Szenarios
verschafft werden. _DER MENSCH UND DAS LEBEN SIND ZELLEN, DIE NUR ZUSAMMEN
WIRKEN, WIRKEN KöNNEN UND WIRKEN MüSSEN_ Die blaugrüne
Farbigkeit wird unterstützt von zwei Lichtquellen, ebenfalls in grün
und blau. Das Licht durchbricht die Banner. Damit wird wiederum der Aspekt
der Teilung und des Eins-Sein aktualisiert und unterstützt. Die Hauptelemente
der Installation sind jedoch Objekte, die sich Gebetsmühlen des Lamaismus
zum Vorbild nehmen. Die Gebetsmühlen, eine Besonderheit des Tibetanischen
Buddhismus, variieren in ihrer Größe von Handmühlen bis
zu riesigen hölzernen Zylindern, die von Hand, durch Luft, Wind oder
Wasser gedreht werden. Im Inneren dieser Mühlen befinden sich Papier-
oder Stoffrollen, bedruckt mit Gebeten. _OM MANI PADME HUM - O DU KLEINOD
IM LOTOS_ Jede Drehung der Mühle soll das Gebet in Richtung Himmel
senden. Bei meiner Installation ist es mir wichtig deutlich zu machen,
dass der Glaube eine wichtige Rolle spielt. Der Glaube jedes Menschen
für sich, ob er nun einen Gott hat oder nicht. Die Objekte sind wie
Gebetsmühlen ebenfalls drehbar, befestigt auf Stangen, die ihrerseits
in einem Sockel befestigt sind. Die Größe ist gleich, sie stehen
nebeneinander. Lediglich die Oberfläche, Material, Farbigkeit und
-als Besonderheit- durch Klang, unterscheiden sich die Objekte. Der Klang
wird vom Besucher beim Drehen erzeugt. Mögliche Materialien sind
Metall, Holz, Kunststoff, Folien, Linoleum, Textilien, Kork, fluoreszierende
Materialien, Verwendung von Schwarzlicht, etc. Der Besucher kann die "Mühlen"
durch Interesse an den Objekten "erfahren" genauso wie sein
eigenes Leben und Sein... "WIR FINDEN TRöSTUNGEN, WIR FINDEN
BETäUBUNGEN, WIR LERNEN KUNSTFERTIGKEITEN, MIT DEN WIR UNS TäUSCHEN.
DAS WESENTLICHE ABER, DEN WEG DER WEGE, FINDEN WIR NICHT." Hermann
Hesse, Siddhartha
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Neulichimnovemberimdezember_11. Etage
Carmen Traud
e-mail: carmina.b@gmx.de
Projektbeschreibung: Chaos... stopp... sehen... stopp... kommen... stopp...
Struktur... stopp... kommen... stopp... Erkennen... der Weg des Besuchers;
Bei meiner Photocollage ist es mir wichtig den Besucher zuerst mit Chaos
neugierig zu machen. Durch näheres Herantreten an das Chaos entwickelt
sich eine bestimmte Struktur, welche sich mehr und mehr vom Chaos in Subjektivität
auflöst. Photographien, inhaltlich ebenfalls auf Chaos und Struktur
basierend, sind so zusammengestellt, daß sie die oben beschriebene
Wirkung (der Weg des Besuchers) erzielen. Dadurch, daß die Photographien
auf transparentes Papier/Folien gedruckt sind und somit überlagerungen
entstehen, vollstreckt sich eine Vielschichtigkeit wie sie auch im Zellensystem
des Chaos und der Struktur wiedererkannt werden können. Willkommen
in einem Reizspiel der Sinne, der Farbigkeiten, der Eindrücke. So
wie sie es erkennen - so ist es.
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Voiced Blind_12.Etage
Stefanie Jäger/ Stefan Pfeifer/ Daniela Martin
e-mail: cacador@t-online.de ,
Stefgpfei@gmx.de
Projektbeschreibung: Menschen sind immer bestrebt sich neue Ziele zu
stecken und sich ihnen auszusetzen. Menschen sind immer in Bewegung. Aktivitäten,
bei denen es oft egal ist, wie lang eine Strecke, wie weit eine Höhe
oder Tiefe ist. Bei diesen Zielsetzungen kommt es eigentlich nur darauf
an, gleichzeitig Neugierde zu stillen und ein Erlebnis dabei zu empfinden,
ganz gleich wie groß die entstehende Erschöpfung und Ermüdung
des Körpers letztendlich sein kann. Der Turm ist ein Beispiel dafür.
Der Anziehungspunkt, der die Menschen hier hinauf brachte, war das Café
auf der Spitze des Turmes. Gleichzeitig konnte man ein Stockwerk tiefer,
die Aussicht über ganz Magdeburg genießen. Was für ein
Highlight. Ein Grund mehr den Turm wiederbeleben zu lassen. Genau um die
Aussichtebene geht es auch in diesem Projekt. Im Konzept wird die bisherige
Ebene in ihrer Funktion beibehalten. Sie soll aber noch mehr Inhalt in
ihre Nutzungsweise bekommen. In der Idee wird der "selbstverständlich
gesehene" Blick aus den Fenstern des Raumes in jede Himmelsrichtung
der Stadt durch Jalousien zunächst verborgen. Die eigentliche Erwartung,
die aus Erinnerungen stammt, wird dadurch verändert. Leise Stimmen,
die schon von der Treppe aus den Besucher auf die Ebene begleiten, beinhalten
Motivationssinn für die letzten Meter. Sie regen auch gleichzeitig
zum Denken an, warum der Mensch sich eigentlich in diesem Moment in dieser
Höhe befindet. Während des Aufenthaltes auf der Fläche
finden nacheinander Aktionen, wie z.B. das gesteuerte öffnen einzelner
Jalousien statt. Das öffnen wird mit einer Stimme untermalt, was
aber inhaltlich noch nicht festgelegt ist. Die Stimmen, die in Form einer
Person, die sich sprachlich äußert oder ein "Erklingen"
von Lauten, bekommt der Besucher den Erfolg seines erreichten Zieles zu
hören und zu sehen. Eine "stimmhafte" Jalousie, die ein
Fenster des Raumes belegt, wird zum Animieren des Besuchers auffordern...
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Turmsage_12.Etage
Daniela Martin
e-mail: DeeDee.Martin@t-online.de
Projektbeschreibung: Mit meinem Projekt würde ich den Besuchern
gern "erzählen", wie der Park zu seinem Namen gekommen
ist. Dazu entnehme ich der "Sage vom Roten Horn und der Nixe Elwine" einzelne
Worte und Wortpaare, die den Verlauf der Geschichte nur entfernt andeuten.
Der Besucher soll beim Betrachten der Worte noch nicht unbedingt auf ihren
Sinn schließen können. Erst am Ziel, also dem letzten Raum
im Turm, befindet sich ein Plakat, auf dem die gesamte Geschichte geschrieben
steht. Die einzelnen, zusammenhanglosen Worte befinden sich im Treppenhaus
und werden in Greifhöhe an der Wand angebracht. Hierbei geht es mir
nicht um das Begreifen der Geschichte, als vielmehr um das "Begreifen",
also Anfassen, der Buchstaben und Worte.
Turmseat_überall
Oliver Scholz
e-mail: os.76@web.de
Projektbeschreibung: Für den Turm soll eigens entworfener Sessel
entstehen. Das Möbel nimmt indirekt Bezug zu den architektonischen
Strukturen des Gebäudes auf. Auf mehreren Etagen verteilt soll es
den Besuchern die Möglichkeit zum Ausruhen und Verweilen geben.
Kasten mit Einblick_überall
Friedemann Held
e-mail: f.held@gmx.net
Projektbeschreibung: Bei diesem Projekt handelt es sich um einen "Kasten
mit Einblick". Der Kasten ist ca. 35-40 cm hoch und breit, hat eine Tiefe
von ca.15-20 cm. Um natürliches bzw. künstliches Licht in den
Kasten zu bringen, ist dieser oben offen. Der Kasten ist in Augenhöhe
angebracht. Auf der Vorderseite befinden sich zwei Sehschlitze, durch
die der Betrachter schaut. Blickt man hinein, so sieht man auf der gegenüberliegenden
Seite einen Spiegel. Dieser Spiegel reflektiert aber nicht nur die Augen
des Betrachters, sondern auch das Photo eines Gesichtes, das auf der Innenseite
angebracht ist. Anstelle der Augen auf dem Photo befinden sich die Sehschlitze
für den Betrachter. Durch dieses Reflexionsspiel kann der Besucher
sich leicht in eine andere Person hineinversetzen und sich mit anderen
und doch eigenen Augen betrachten. Geplant sind mehrere Boxen (5-10),
die über den gesamten Turm verteilt sind. Die Photos in den Boxen
sollen das Spektrum vom Kleinkind bis zum alten Menschen abdecken.
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Gedankensprünge _Schacht
Wulf Mohrmann
e-mail: Genius-Veranstaltungen@web.de
Hier bekommt der Gast die Möglichkeit Gedanken - Probleme - Meinungen
- Wünsche zu äußern. Jeweils ein Umzug wird an der obersten
und untersten Etage befestigt. Verbunden durch ein starkes Seil oder Filzband
gibt dieses System eine Transportmöglichkeit für Briefe und
kleine Gegenstände. Durch die Muskelkraft der Besucher wird das System
in Bewegung gebracht. Unten angebrachte Gedanken werden so, nach dem Aufstieg
der Gäste, nach oben befördert und können jetzt aus einer
neuen Perspektive betrachtet werden. NEUDENKEN RüCKKOPPLUNG Doch
erst die Kommunikation der Gäste untereinander macht GEDANKENSPRüNGE
lebendig und vielseitig nutzbar. Meinungsaustausch - Briefwechsel - Tauschangebote,
sollen hier einen Treffpunkt wachsen lassen. Ob anonym oder als Spiel,
GEDANKENSPRüNGE wächst durch die Ideen der Besucher. PHANTASIE
Leading Tiles _box.turm
Karsten Witt
kwitte4414@aol.com
Projektbeschreibung: Liebe Leserin, Lieber Leser, begleitend zum "Turmprojekt
- Rotehornpark" der Hochschule Magdeburg - Stendal entstand aus Inspiration
und Vision das Projekt "Leading Tiles". Inspiration: öffentliche
Plätze, Bahnsteig oder Fußgängerzone - die öffentliche
Fläche wird zunehmend zum Objekt der Gestaltung. Farbige Steinplatten,
bunte Pflastersteine, selbstleuchtende Begrenzungen, Licht- und Klangspiele.
Vision: Wir wollen zwei markante Punkte des Rotehornparks, den Aussichtsturm
und die "Box"(ebenfalls Teil des Rotehornpark - Projektes), verbinden.
Diese Verbindung soll nicht über Sicht-/Lichtkontakt, nicht über
Straßen und Wege entstehen, sondern auf direkter Luftlinie durch
einen Signalstreifen. Dieser zieht sich durch den Park, sticht aus der
Landschaft heraus und bietet Freiräume für Phantasie und Spiel.
Der Besucher durch den Park kann dem Streifen folgen oder den Verlauf
partiell aus der Entfernung betrachten. Dieses Gestaltungsprojekt kann
der Stadt Magdeburg als Vorreiter dienen für weitere Projekte. Im
Stadtbereich lassen sich Gehwege, Kantsteine, Straßenbahnverlauf,
usw. auf diese Weise verschönern und touristisch aufbereiten - zum
Beispiel eine Verbindung zwischen dem Dom und dem Staatstheater. Umsetzung:
Bunte Steinplatten, keramische Fliesen, selbstleuchtende Lichterketten
können den Signalstreifen darstellen. Die gestalteten Elemente werden
fest im Boden verankert, ohne jedoch die Flur zu beschädigen. Interessierte
können das Projekt mit einer Spende, zum Beispiel mit signierten
Elementen, unterstützen. Projekt Team: Karsten , 2. Semester Matthias,
2. Semester (projektbegleitend). Bitte: Für jegliche Mithilfe und
Unterstützung für dieses Projekt sind wir sehr dankbar.
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Tableau _
Kathrin Schuster
e-mail: lay_la@web.de
Projektbeschreibung: Die Dinge anders sehen. Die Haltung ändern.
Der Bruch mit etwas Traditionellem wie der Esskultur. Offen sein für
Neues. Die hölzerne Massivität des Esstisches weicht einer klar
strukturierten, meditativen ästhetik. Das Tischtuch verselbständigt
sich, wird zum eigentlichen Tisch. In Bezug auf den Turm ergibt sich ein
Spiel mit der Perspektive. Der Blick von oben löst Dreidimensionalin
reine Flächen auf. So auch beim Tisch. Am Ende bleibt nur eine Tafel
- das Tableau.
Turmkleider _
Alexandra Breitenfeldt
e-mail: alxis@gmx.net
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| Projektbeschreibung: Die Welt aus einer ungewohnten Perspektive
zu betrachten, erfordert eine Entfernung aus der gewohnten Umgebung.
Der Turm ist eine Möglichkeit dies zu erfahren. Er steht
statisch auf einer Stelle, besitzt eine überragende Höhe
und unterliegt einer gewissen Einengung. Dem oben stehenden
Menschen eröffnet sich eine neue Ansicht auf die umgebende
Welt. Er erhält einen gewissen Weitblick. Das Turmkleid
soll den turmspezifischen Charakter direkt erfahrbar machen.
Es soll sich nicht am menschlichen Körper orientieren,
sondern an dem geometrischen und statischen Aufbau des Turmes.
Der Kopf und damit der Blick ist das Einzige was frei von jeglicher
Begrenzung bleibt. |
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Turmzimmer _
Kathrin Schuster
e-mail: lay_la@web.de
Projektbeschreibung: Wie lebt es sich eigentlich im Turm? Wo heute die
Grenzen zwischen Hochhaus und Turm verwischen, da verschwindet auch das
spezifische Raumgefühl für den turmartigen Aufbau, der ursprünglich
auf Enge und vertikale Gliederung ausgelegt ist. Das Turmzimmer soll das
spezifische Erleben des Turms sichtbar machen. Das Leben im Turm bringt
aber auch eine andere Sichtweise auf die Dinge mit sich. Man muß
sich in der zweckgeprägten Gestalt des Turmes anders arrangieren
als im normalen Wohnhaus. Stützende Pfeiler, rechte Winkel, tragende
massive Wände, quadratische Grundflächen, horizontale und vertikale
Balken, der Treppenaufgang, aber auch der langsame Verfall prägen
die charakteristische Innenraumsituation des Aussichtsturms. Wie beeinflusst
diese spezielle Struktur und Konstruktion des Aussichtsturms das Raumgefühl?
Wie überträgt sich dieses Raumgefühl auf das Interieur?
Das Turmzimmer fängt die Eigenheit der Turmstruktur in speziellen
Möbelobjekten auf und versucht ein spezifisches Turmerleben zu vermitteln.
Der Besucher kann für sich selbst ausmachen, ob ihm das Leben im
Turm gefallen würde oder nicht.
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